Erfurt, die Landeshauptstadt Thüringens, wird zur schnellen Mitte Deutschlands

Bis zum Jahr 2017 baut die deutsche Bahn den Erfurter Hauptbahnhof zu einem ICE-Knoten aus. Die Reisezeiten von Berlin, München, Frankfurt und Dresden nach Erfurt verkürzen sich dadurch auf durchschnittlich zwei Stunden. Verbunden mit der Entstehung des ICE-Knotens sind Planungen und Projekte zur Nutzung der Chancen und Potenziale für Erfurt und ganz Thüringen.

Wesentliche Neuerungen betreffen den Verkehr, insbesondere die Verknüpfung des neuen ICE-Knotens mit den regionalen Zentren in Thüringen. Ziel ist es, alle Landesteile des Freistaates optimal an Erfurt anzubinden. Die Deutsche Bahn wertet den Erfurter Hauptbahnhof als Verkehrsknotenpunkt beträchtlich auf, wesentlich mehr Menschen als zuvor werden Erfurt in kurzer Zeit erreichen können. Vor diesem Hintergrund ist geplant, das Umfeld des Hauptbahnhofes, welches mehr als 30 Hektar umfasst, städtebaulich neu zu gestalten und aufzuwerten. Projektname für dieses Vorhaben ist „ICE-City“, und damit verbunden sind viele Planungen und Konzepte. Ein gewichtiges Thema rund um das Projekt „ICE-City“ ist „Investieren“ - es laufen erste Vorbereitungen zur Vermarktung der Flächen im Bahnhofsumfeld, die Projektpartner sprechen Investoren an und kommunizieren die Standortvorteile der „ICE-City“.  Zudem eröffnet der ICE-Knoten erhebliche Potenziale für den Tourismus in Erfurt und ganz Thüringen.  Die Region bietet schon heute einen attraktiven Mix aus Kultur und Natur für alle Besucher; mit der ICE-City werden diese Trümpfe weiter entwickelt und ausgebaut.

Der ICE-Knoten kommt, viele Optionen und Vorhaben eröffnen sich in den Projektbereichen Verkehr, „ICE-City“, Investieren und Tourismus. Dieser Internetauftritt informiert sie über den aktuellen Stand der Maßnahmen, er zeigt Möglichkeiten zur Mitwirkung auf und lädt Sie ein, sich in die Vorhaben einzubringen. Wir freuen uns über Ihr Interesse!